OPPENWEHE.DE

HERZLICH WILLKOMMEN

Kyffhäuser Oppenwehe

Die im Jahreskalender für 2020 aufgeführten Veranstaltungen der Kyffhäuserkameradschaft Oppenwehe werden bis auf weiteres ausgesetzt.
Der Vorstand

Der Frühling kommt, die Temperaturen steigen, die Lust auf Bewegung an der frischen Luft nimmt zu!

 

Die aktuelle Situation macht es uns zurzeit jedoch leider unmöglich unseren geliebten Sportaktivitäten wie gewohnt nachzukommen und zusammen mit unseren Mannschaften, Gruppen und Teams zu trainieren.

Das heißt aber natürlich nicht, dass wir uns die nächsten Wochen einfach ausruhen und warten, bis der Sportbetrieb im FCO wieder aufgenommen wird. WIR BLEIBEN TROTZDEM FIT! Ab Montag stellen wir euch verschiedene Workouts, Fußballübungen, Yogasessions etc. zur Verfügung, die ihr ganz einfach zuhause im Wohnzimmer oder draußen im Garten nachmachen könnt.

Also schaut fleißig und regelmäßig im Newsbereich der FCO-Homepage vorbei und holt euch ein paar Inspirationen ab, um euch auch zuhause fit zu halten!

Bleibt gesund!

Oppenweher Schützen „verschieben“ 100-jähriges Jubiläum

Nun ist es amtlich: die Oppenweher Schützinnen und Schützen verschieben ihr diesjähriges Jubiläum, welches unter dem Motto „100 Jahre Schützenverein – 100% Oppenwehe“ steht, um ein Jahr.

In einer außerordentlichen Sitzung in der letzten Woche beriet sich der Vorstand um Matthias Spreen sowie Festwirtin Silke Meier über die weitere Planung des diesjährigen Jubiläums und stellte übereinstimmend fest, dass es zu diesem Entschluss keinerlei Alternative gibt. So bedauerlich diese Entscheidung auch sei, die Verantwortung für die Gesundheit aller Gäste und die Eindämmung des Corona-Virus haben zu diesem Zeitpunkt absolute Priorität. Die aktuellen Planungen und Vorbereitungen zu dieser Feierlichkeit werden auf dem derzeitigen Stand eingefroren und im kommenden Jahr wieder aufgenommen, erklärte der 1. Vorsitzende.

Das Zitat: „Die Hoffnung und die Wahrscheinlichkeit bilden kein gutes Gespann.“ beschreibe die aktuelle Lage sehr gut, so Spreen. Man könne und wolle auch nicht weiter „auf Zeit“ spielen. Bis Mitte Mai ist es nicht mehr weit hin und Stand heute sei damit ein Schützenfest nicht vertretbar, betonte Spreen zum Abschluss. Alle anderen Aktivitäten des Vereins ruhen ebenfalls bis auf Weiteres. Wann der Verein wieder seinen geregelten Betrieb aufnimmt, ist zurzeit noch nicht absehbar. Die Mitglieder werden hierzu regelmäßig informiert. Der Vorstand bittet um Verständnis für diese Maßnahmen und wünscht Allen Geduld und Gesundheit.

SV Oppenwehe sagt Veranstaltungen ab

Aufgrund der aktuellen Ereignisse müssen einige Veranstaltungen des Schützenvereins Oppenwehe 1920 e. V. abgesagt werden.

Das beliebte Osterpokalschießen, welches traditionell am Ostermontag stattfindet, fällt in diesem Jahr aus. Ebenso werden auch das Huck-Pokalschießen am 04. April beim Moorhof Huck sowie das nächste Doppelkopfspiel der Altgardisten am 09. April beim Vereinswirt Meier´s Deele nicht stattfinden.

Auch wird der Saisonstart der Bedingungsschießen am 07. April im Oppenweher Leistungsstützpunkt verschoben. Wann das erste Bedingungsschießen dieses Jahr stattfindet und wie es um die weiteren Termine im Jahreskalender - insbesondere das 100-jährige Jubiläum - steht, wird schnellstmöglich bekanntgegeben.

Wettbewerb „Dörfer mit Ideen!“

Das ist unser Beitrag für den Wettbewerb „Dörfer mit Ideen!“ vom Kreis Minden-Lübbecke. Bei dem Wettbewerb geht es um Projekte für zukunftsorientierte Entwicklung des ländlichen Raums.

Unser Projekt „WIR leben Zukunft“ und alle anderen Beiträge werden beim Regional-Forum am 21. März 2020 von 13 – 17:30 Uhr bei Rose in Vehlage präsentiert und von einer Jury bewertet.

Also: Daumen drücken! Aber auf jeden Fall freuen wir uns auf interessante Gespräche mit den Kollegen aus den anderen Orten.

Mehr dazu findet ihr auf auf www.standort-minden-luebbecke.de

 

Spendenübergabe Heideböcke

Niedermehnen-Oppenwehe       .

Groß war die Freude und  Dankbarkeit nun bei Betriebsleiter  Oliver Rawetzki von der Betriebsstätte Mehnenfeld der Lübbecker Werkstätten in der Stemweder Ortschaft Niedermehnen, als Lars Köllner, der neue Vorsitzende der „Lustigen Heideböcke“ aus Oppenwehe, so wie seine Vorstandkollegen  Jürgen Peglow , Daniel Spreen, Andreas Martens und Rüdiger Vogt, den Erlös der so genannten Tannenbaumaktion überbrachten. Mit selbst gemachtem Kuchen und Kaffee  wurden die Gäste von einigen Beschäftigten auf das Herzlichste empfangen. Wieder hatte sich beim Einsammeln der ausgedienten Tannenbäume eine stattliche Spendensumme ergeben.

Für  1078,51 Euro dankte der Betriebsleiter Oliver Rawetzki im Besonderen den Oppenwehern für ihre Spendenbereitschaft im Namen aller Bediensteten der Werkstatt. Seit  nunmehr 30 Jahren überbringen die Heideböcke den Erlös in die Einrichtung. Überzeugt sind die Überbringer von der sinnvollen Verwendung des Geldes, welches in der Gestaltung des Freizeitbereiches der Einrichtung mit seinen derzeit 22 Mitarbeitern und 104 Beschäftigten im Alter von 18 bis 67 Lebensjahren, eingebracht wird. Im letzten Jahr fand das Geld Verwendung bei der Anbringung einer vollautomatischen Remise von 6 Metern Länge, die als Wetterschutz im Aufenthaltsbereich der Eingangszone zum Einsatz kommt. Ein informativer Vortrag über die derzeitige Situation der Niedermehner Werkstatt, so wie ein Rundgang mit einigen Einblicken in die unterschiedlichsten Arbeitsabläufe, wozu seit neuestem die Herstellung von nachhaltigen Verpackungsbeuteln gehört. schloss den Übergabetermin der Spende ab.

 

Zum Foto:  Oliver Rawetzki (re, Betriebsleiter), dankt Lars Köllner für Spende im Kreise von (hi. V. li.) Rüdiger Vogt, Daniel Spreen, Jürgen Peglow und  Andreas Martens.

JHV Sozialverband

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Auf ein illustreres, mit zahlreichen Veranstaltungen gespicktes Jahr blickten die Mitglieder des Sozialverbandes Deutschland – Ortsverband Oppenwehe- mit seinen 278 Mitglieder zählenden Ortsverband, im Vereinslokal Moorhof Huck bei der Jahreshauptversammlung zurück.

Besonders begrüßen konnte die Vorsitzende Elisabeth Möller die Rechtsanwältin Gabriele Adrian vom Lübbecker Kreisvorstand. Sie überbrachte die Grüße des größten Kreisverbandes in Nordrhein Westfalen und informierte die sehr zahlreichen Versammlungsteilnehmer detailliert über die Pflegegrade mit ihren 5 Einstufungen. So mancher Tipp und Ratschlag kam bei den Anwesenden gut an. Etliche Ehrungen standen auf der Tagesordnung. Bei der Auszeichnung langjähriger Mitglieder konnten leider nicht alle zu Ehrenden anwesend sein. Eine Urkunde und die Ehrennadel mit Blumenstrauß für eine 10-jährige Mitgliedschaft erhielten die anwesenden Marina und Heiner Heitmann, Jutta Lammert und Gerd Bukschat.

Für die doppelten Jahre Verbandstreue wurden Sieghilde Krone, Wolfgang Klunker, Erhard Kröger, Kurt Nagel und Eckhard Weber bedacht. Bereits drei Jahrzehnte im Verband sind Irmgard Schäffer und Heinz Varenkamp. Für ihre 35jährige Verbandstreue erhielt Luise Hodde eine Auszeichnung. Nachträglich erhalten ihre Auszeichnungen Marianne und Jürgen Peglow, Monika und Heinz Lampe, Birgit, Rebecca und Katharina Rudolphi, Gesine Schreiber, Andreas Biebusch (10), weiterhin Erna Bruns (20). Hilda Biljes und Alma Klamor (25). Willi Brinkmeier und Egon Rehburg (30) und Elfriede Spreen und Peter Hüsemann (40) Sie alle erhalten ihre Auszeichnung laut Urkunde als Dank und Anerkennung für Treue und Verbundenheit zum Sozialverband Deutschland.

Die Vorsitzende Betty Möller bedankte sich nach ihrem Jahresrückblick für die gute Teilnahme an den zahlreichen Veranstaltungen im zurückliegenden Jahr und sprach auch in Richtung Vorstand ihren besonderen Dank aus, wobei sie sagte, dass man nur gemeinsam mit den vielen ehrenamtlichen Männern und Frauen eine starke Stimme hat und dann auch hilfreich sein könne. Besonders freute sich die Vorsitzende, dass Oppenwehe bei 5 Neuaufnahmen weiterhin der stärkste Verband in der Gemeinde Stemwede ist.

 

Foto: v. li. Elisabeth Möller, Gerd Bukschat, Heinz Varenkamp, Sieghilde Krone, Kurt Nagel, Irmgard Schäffer, Jutta Lammert, Marina Heitmann, Luise Hodde, Wolfgang Klunker, Heiner Heitmann, Erhardt Kröger und Eckhard Weber.

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Jahreshauptversammlung Oppenweher Klus

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Zur Jahreshauptversammlung trafen sich die Mitglieder des Oppenweher Vereins „Oppenweher Klus e. V.“ im Gasthaus Moorhof. In dem Jahresrückblick ließ der Vorsitzende Hans-Jürgen Lüker noch einmal die wichtigsten Aktivitäten und Veranstaltungen an der „Kleinsten Kirche“ Deutschlands“, wie die Klus intern schon mal bezeichnet wird, Revue passieren.

Ein ganz besonderer Höhepunkt und Publikumsmagnet ist im Laufe der letzten Jahre der Event „Advent an der Klus“ geworden. Dieser Termin soll weiter Bestand haben und jeweils am ersten Advendswochenende stattfinden . Mittlerweile hat sich hier ein Organisationskomitee gebildet, dem Lüker seinen besonderen Dank aussprach. Der zurzeit, bei zwei Neuaufnahmen, 92 Mitglieder zählende Verein bringt sich stark bei der Instandhaltung und Verschönerung des Geländes unter der denkmalgeschützten großen Linde ein. Großzügige Spenden und Zuwendungen hatten das Aufstellen einer neuen Sitzbank, das Anpflanzen einer größeren Tanne und das Anbringen einer Beleuchtung ermöglicht. Letzteres zeigt sich in einer nach außen hin attraktiven Illumination, die noch erweitert werden soll.

Auch in diesem Jahr soll der gut besuchte Gottesdienst an der Klus und das Sommerfest des Vereins stattfinden. Das Sommerfest ist für den 11. Juli mit einer vorrausgehenden Besichtigung der Pohlschen Heide geplant. Im weiteren Versammlungsverlauf zeigten sich die Rechnungsprüfer und die Versammlungsteilnehmer mit der Kassenführung durch Annemone Spreen einverstanden, woraufhin die Versammlung auf Antrag dem Vorstand Entlastung erteilte.

Unter dem Tagesordnungspunkt Wahlen wurde unter der Wahlleitung von Wilfried Waering der erste Vorsitzende Hans-Jürgen Lüker einstimmig wiedergewählt. Wiederwahl gab es auch für den 2. Vorsitzenden Hans-Wilhelm Henke, der Schriftführerin Petra Lüker und dem Beigeordneten Jürgen Geldmeier. Jürgen Tiemann, der Gründungsmitglied des Vereins ist, stand als Beigeordneter nicht mehr zur Verfügung. Für ihn wählten die „Klusianer“ Christian Eickenhorst. Für den turnusgemäß ausscheidenden Kassenprüfer Martin Niermann übernahm nach Wahl Dietmar Meier die Aufgabe. Geplant ist in nächster Zukunft, dass das Klusgelände mit einigen Zuwegungen befestigt wird.

 

Zum Foto (v.li.): Erhard Kröger, Christian Eickenhorst, Petra Lüker, Annemone Spreen, Hans-Wilhelm Henke und Hans-Jürgen Lüker.

 

Kibaz macht Lust auf Sport, Geschicklichkeit und Bewegung 115 Kinder erhalten das Kinderbewegungsabzeichen beim FC Oppenwehe

Ben, Paula, Oskar, Janne und Luca haben Spaß beim Klettern und Springen. Ehe man sich versieht, sind sie schon auf der Hängebank gelandet, um dort freihändig über die wackelige Angelegenheit zu balancieren. Gleichzeitung versuchen Julie und Dina, farbige Wäscheklammern in der passenden Anzahl an einem Moonhopper zu befestigen. Über 100 Mädchen und Jungen sind in der Oppenweher Turnhalle unterwegs, um das Kinderbewegungsabzeichen (Kibaz) zu bekommen.

Für das Kibaz der Sportjugend im Landessportbund Nordrhein-Westfalen müssen die Kinder mindestens zehn verschiedenen Bewegungsstationen durchlaufen. Diese sind in Form eines Parcours ohne Zeitbegrenzung aufgebaut. Zum fünften Mal veranstaltete der FC Oppenwehe unter der Leitung von Edeltraud Greger das Winter-Kibaz.

„Beim Kibaz wird keine Leistung gemessen. Vielmehr steht der Spaß im Vordergrund und soll Drei- bis Sechsjährige spielerisch und altersgerecht an den organisierten Sport heranführen“, erklärt Edeltraud Greger. Jedes Kind erhält am Ende als Belohnung und zur Motivation eine Urkunde, wenn es an allen Stationen seine Übungen absolviert hat.

Mit Feuereifer sind die Drei- bis Sechsjährigen in der Oppenweher Sporthalle dabei – hüpfen, rennen, klettern an der Sprossenwand hoch oder springen mutig vom Kasten. Erfolgreich meistern sie den Parcours – ganz ohne Stress und Leistungsdruck.

Nach den gelungenen Veranstaltungen in den vergangenen Jahren war es für alle Beteiligten klar, dass diese Aktion auch in diesem Jahr fortgesetzt wird. Viele fleißige Helfer haben den großen Bewegungsparcours in der Sporthalle aufgebaut. 12 ehrenamtliche Helfer des FCO hatten sich den Vormittag freigenommen und betreuten die einzelnen Stationen. Eingeladen zum Mitmachen waren die Oppenweher und Oppendorfer Kindergartenkinder sowie die erste Klasse der benachbarten Grundschule Oppenwehe. Für das Kibaz kooperieren die Einrichtungen mit dem Sportverein, da ausschließlich dieser das Angebot der Landessportjugend wahrnehmen kann. Dieser unterstützt mit Infomaterial, Urkunden und einem Malbuch für die Kinder.

Die Idee des Kibaz ist es, Kinder früh für Bewegung, Spiel und Sport zu begeistern und ihnen im Verein die Möglichkeit zu geben, ihre Vorlieben, Stärken und Talente zu entdecken und auszubauen. „Ziel ist es, den Kindern eine nachhaltige Bewegungsförderung zu bieten“, formuliert Greger die Bemühungen des Vereins. Um die Attraktivität des Kibaz weiter zu steigern, investierte der FCO einen nicht unerheblichen Geldbetrag in neue Spielgeräte, die von den Kindern sofort in Beschlag genommen wurden.

 

Schießstandpflege 2020

Stemwede/Oppenwehe........sew.

Der Schützenverein Oppenwehe 1920 e. V. führt am Mittwoch, den 04. März, seinen Frühjahrsputz im Oppenweher Schießsportleistungszentrum durch. Alle Vereinsmitglieder und Sportschützen sind herzlich eingeladen, sich ab 17:00 Uhr in der Schießhalle einzufinden. Entsprechendes Werkzeug ist bitte selbst mitzubringen.

Für das leibliche Wohl der fleißigen Helfer wird natürlich wie jedes Jahr gesorgt. Der Schützenverein bittet um zahlreiche Teilnahme, damit die Anlage für das bevorstehende Jubiläumsjahr bestmöglich vorbereitet wird.

Mühlengruppe Oppenwehe Frühjahrsputz

Noch scheint es sehr ruhig an der Oppenweher Bockwindmühle.

Mit dieser Ruhe soll es nun vorbei sein. Der Frühjahrsputz soll am Samstag, 7. März, den „Winterschlaf“ beenden. Auf der kürzlich stattfindenden Jahreshauptversammlung der Oppenweher Mühlenfreunde mit ihren 156 Mitgliedern hatte es einen Wechsel im Vorstand gegeben.

Die langjährige Frauenbeauftragte Anke Gerding kandidierte aus persönlich, beruflichen Gründen nicht wieder. Für sie wählten die Mitglieder die junge Mutter und Ehefrau Annika Römer. Zum Auftakt im neuen Jahrzehnt beginnen die Mitglieder und alle freiwilligen Helfer um 9 Uhr am 7. März mit dem Frühjahrsputz und Verschönerungsarbeiten an der Bockwindmühle. Neben den Mitgliedern sind auch alle Interessierten und Mühlenfreunde eingeladen, an dieser Frühjahrsaktion teilzunehmen.

Als Arbeitsgerät sind die üblichen Gartengeräte erforderlich. Gleichzeitig soll diese Aktion nebenbei als Frühjahrsbesprechung für die Mitglieder genutzt werden und die Mühlenführer bringen die Bockwindmühle auf Vordermann. Gegen Mittag wird zur Stärkung ein deftiges Essen serviert. Die eigentliche Saison unter den Mühlenflügeln beginnt am Sonntag, den 19. April, mit dem 1. Mühlentag und den „Dümmer Musikanten“. An jedem Mühlentag wird versucht ein interessantes Rahmenprogramm, unter anderem mit viel Musik, anzubieten.

 

Foto: v.li. Karl-Heinz Bollmeier, Sigrid Lübke, Dirk Müller, Ralf Brand, Anke Gerding, Tobias Römer und Annika Römer.

 

Doppelkopf der Oppenweher Altgardisten

Am Donnerstag, den 13. Februar findet das traditionelle Doppelkopf der Alten Garde des Schützenvereins Oppenwehe statt. Die Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr in den Räumen des Vereinslokals Meier´s Deele.

Natürlich sind aber auch alle „Nichtkartenspieler“ in den Reihen der Alten Garden zum Klönen herzlich willkommen, damit alle Beteiligten zusammen ein paar schöne Stunden verbringen können! Wichtig ist noch zu erwähnen, dass diese Veranstaltung ab Februar regelmäßig jeden zweiten Monat am zweiten Donnerstag des Monats stattfindet. Folglich findet die nächste Doppelkopf-Veranstaltung bereits am 09. April statt.

Wechsel an der Spitze der Heideböcke - Lars Köllner löst Andreas Martens ab

Oppenwehe   (bol) 

Mit etwas Wehmut und den Worten „Es war mir eine Ehre“ gab Andreas Martens nach 12 Jahren seinen Posten als 1. Vorsitzender der Heideböcke auf eigenen Wunsch ab. Die anwesenden Heideböcke dankten anschließend ihrem scheidenden „Ersten“ mit Standing Ovation und einem „dreifachen Heidebock“ für seine vergangene Vorstandsarbeit. Zuvor führte Martens jedoch seine letzte Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Moorhof Huck in gewohnt lockerer und routinierter Art durch. So berichtete er über diverse Aktivitäten seiner Heideböcke, wobei er das Osterfeuer und die alljährliche Tannenbaumaktion besonders ausführlich erwähnte. In 2019 seien über 1200 Euro Spenden für die Lübbecker Werkstätten Mehnenfeld in Niedermehnen zusammen gekommen. Hierfür sprach er nochmals allen Helfern und den Oppenwehern ein großes Dankeschön aus.

Daniel Spreen verlas einen detaillierten Kassenbricht und die Kassenprüfer Sascha Schmidt und Nils Klamor bestätigten ihm in sehr poetischer Reimform eine einwandfreie Kassenführung. Unter jubelnden Applaus wurde damit der Vorstand einstimmig entlastet.

Altbock Präsident Jürgen Peglow freute sich über diverse Geburtstage und Veranstaltungen, an dem seine Altböcke teilnehmen durften. Jedoch sei das Highlight des Jahres, der Besuch des Bierbrunnenfestes, wetterbedingt ausgefallen.

Sebastian Waering berichtete über das vergangene Doppelkopf-Turnier und Jan Döhnert ließ noch einmal ausführlich das erste Kniffel-Turnier der Heideböcke Revue passieren. Nach nunmehr neun Jahren als Bozelwart suche er jetzt neue Herausforderungen und stellte damit sein Amt zu Verfügung. Lars Klamor, langjähriger Bozelwart des Oppenweher Spielmannzuges, wurde einstimmig zu seinem Nachfolger gewählt.

Die Sportwarte Kai Meuser und Michael Droste informierten alle Anwesenden über die sportlichen Erfolge der Heideböcke. Schießwart Jan Lütkemeier war mit der Leistung seiner Mannschaft nicht ganz einverstanden, so habe man das erwartete Triple nicht geschafft, hätte aber laut interner Wertung wenigstens das Double erreicht. Daher sah die Versammlung von einem Trainerwechsel ab und bestätigte Lütkemeier in der anschließenden Wiederwahl einstimmig.

Generell sind Wahlen bei den Heideböcken immer ein besonderes Thema. Während die Wiederwahlen vom 2. Schriftführer Günther Hübner, Altbock Präsident Jürgen Peglow, Sportwart Kai Meuser und dem Doppelkopfwart Sebastian Waering einstimmig per Handzeichen verliefen, nahm sich die Versammlung für die Wahl des scheidenden Kassenprüfers Nils Klamor etwas mehr Zeit. Nach der ausführlichen Vorstellung einiger Kontrahenten wurde Stefan Bierenriede als neuer Kassenprüfer bestätigt. Die Wahl des neuen 1. Vorsitzenden wurde dann aber wieder mit der gebotenen Ernsthaftigkeit durchgeführt. Der Ehrenvorsitzende Ulrich Rehburg fungierte hierbei als Wahlleiter und schlug den amtierenden 2. Vorsitzenden Lars Köllner für diesen Posten vor. Dieser wurde von der Versammlung einstimmig und mit großem Applaus bestätigt. Köllners erste Amtshandlung bestand darin, eine kleine Laudatio auf seinen Vorgänger Andreas Martens zu halten und ihn anschließend zum Ehrenvorsitzenden vorzuschlagen. Dies wurde ebenso einstimmig und unter großem Jubel beschlossen. Aufgrund der unterschiedlichen Wahlperioden übernimmt Martens nun für ein Jahr das Amt des 2. Vorsitzenden, welches dann in 2021 zur Wahl steht. Mit der Ehrung von Carsten „König“ Spreen für 25 jährige Vereinszugehörigkeit und einem gemeinsamen „dreifachen Heidebock“ beendete Köllner dann zu etwas spätere Stunde seine erste Jahreshauptversammlung.

 

Foto von links: Andreas Martens, neuer 1. Vorsitzender Lars Köllner, Ehrenvorsitzender Ulrich Rehburg