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Schützenverein Ausmarsch

Foto v. li.: Marcel Holle, Michel Schäffer, Ralf Manske, Tarek Holle, Jürgen Tiemann, Bernhard Kramer, Jürgen Kröger, Karl-Heinz Möller und Matthias Spreen

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Scharf geschossen wurde am Wochenende in der Oppenweher Schießhalle. Gleich vier Mal galt es, unter den zahlreich angetretenen Schützen, Pokale und Preise zu erzielen.

Der Wettkampf des Preisschießens mit den Fleischpreisen stand hierbei im Vordergrund. Des Weiteren ermittelten die Oppenweher ihren Vereinspokalsieger, so wie die Alte Garde ihren Pokalgewinner und im weiteren Verlauf des schießsportlichen Nachmittags wurde auch der Gewinner des Herbert-Vogt-Gedächtnispokals ermittelt.

Im so genannten Hauptwettbewerb, dem Wettkampfschießen, hatte der amtieren-de Altkönig Karl-Heinz Möller die "Marschrichtung" vorgegeben. Die Ringzahlen 5, 7 und 6, sollten von den Oppenwehern in der vorgegebenen Reihenfolge geschossen werden. Am besten gelang dieses Heiner Meier mit 5, 8, 4, wodurch er den größten Fleischpreis mit nach Hause nehmen konnte. Gleich danach kam Jürgen Tiemann auf den 2. Platz mit der Zahlenreihenfolge 5, 6, 7. Kurt Priesmeier von der Alten Garde belegte mit 5, 8, 6, den dritten Platz. 4. wurde Geschäftsführer Ralf Manske mit 5, 5, 8 und 5. der 55 Teilnehmer wurde Dirk Priesmeier mit ebenfalls 5, 5, 8.

Spannend verlief der Wettkampf um den Vereinspokal, den Christian Spreen mit überragenden vollen 30 Ringe vom Pinn erzielen konnte. Zum letzten Mal wurde dieses Ergebnis 2003 erzielt.

Den 2. Platz, mit nur zwei Ringen weniger, erzielte Jürgen Kröger. Bei der Alten Garde zeigte sich in diesem Jahr Bernhard Kramer als der beste Schütze; er verwies mit 29,7 Ring Willi Knost (29,5) und Alfred Kulinna (29,2) auf die Plätze.

Den Herbert-Vogt-Gedächtnispokal, der im Teilerschießen ermittelt wurde, war dem Jungschützen Tarek Holle nicht zu nehmen. Er hatte mit einem Teiler von nur 9,2 das zielsicherste Auge und wurde damit Wanderpokalsieger. Seine Mitkonkurrenten Christina Varenkamp (10,2) und Günter Hübner (11,3) landeten auf Rang zwei und drei.

Bei der Siegerehrung durch den stellvertretenden Vorsitzenden Matthias Spreen wurde besonders den Aufsichtführenden und Auswertern gedankt, dieses waren Jürgen Kröger, Michel Schäffer, Uwe Zimmermann, Ralf Manske, Carsten Spreen und Horst Spreen.

 

Pfingstsportfest Firmenpokal

 

Foto: v.l. Turnierleiter Harald Wittkötter und Christine Arke vom Vorstand des FC Oppenwehe mit den Gewinnern und Verantwortlichen der Firma Proseat.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Seit über 30 Jahren veranstalten die Oppenweher ein so genanntes Firmenfußball-Pokalturnier, welches damals von den Lustigen Heideböcken ins Leben gerufen wurde.

Seit einigen Jahren findet dieses Turnier nun im Rahmen des Pfingstsportfestes des FC Oppenwehe statt. In diesem Jahr starteten, so Turnierleiter Harald Wittkötter, 12 Mannschaften einiger Oppenweher und benachbarter Firmen. Sieger und Gewinner der begehrten Wander-Trophäe wurden die Mitarbeiter der Wagenfelder Firma Proseat aus Espelkamp. Gewinner dieser Veranstaltung wird auch eine Jugendgruppe der Oppenweher Vereine sein, denen später der Gewinn aus dem Verkauf von Getränken und Essen zugute kommt.

Die Firma Proseat hatte sich im Endspiel gegen die Reinigungsfirma Thiemann mit 4: 3 durchsetzen können. Im Spiel um Platz drei waren die Fußballer der Firma Seeba aus Oppenwehe gegen die Großeinkaufsfirma EK aus Bielefeld mit 4: 2 erfolgreich. Zu den weiteren Teil-nehmermannschaften zählten die Oppenweher Kunststofftechnik, die Lustigen Heideböcke, Vorjahressieger Hempe, Harting, Tielbürger/Geldmeier, Speukenkieker Allstars, Silvia`s Dorfschänke und die Tischler der Spielgemeinschaft Schäffer und Birkemeyer.

Ein besonderer Dank des FCO Vorsitzenden Maik Nagel galt der Turnierleitung von Harald Wittkötter und den Schiedsrichtern, die für einen ordnungsgemäßen Ablauf gesorgt hatten.

Pfingstsportfest Tauziehen

 

Zum Foto: stehend v. li. Dietmar Meier, Nils Klamor, Klaus Schäffer, Steffen Timann, Timo Steinwachs, Kim Schäffer, Stefan Möller, Lars Klamor, Meik Nagel und Ralf Nünke

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. "Zieh, Zieh…..", so hallte es über das Oppenweher Sportgelände. Die Anfeuerungsrufe kamen von den Mannschaftsbetreuern der 8 Teams beim traditionellen Tauziehen anlässlich des Sportfestes.

Zunächst kamen die Teilnehmer allerdings auf die Waage, denn die komplette Mannschaft durfte die 550 Kilogramm nicht überschreiten. Die zugstärksten Tauzieher hatte in diesem Jahr der Rassegeflügelzuchtverein. Nach zwei Siegen in den Vorrunden gegen den Ortsteil Fiskus und den Sportverein, kamen sie in das Finale gegen den Landwirtschaftlichen Ortsverein, wie schon im Vorjahr.

Die Landwirte waren als Vorjahressieger in den Vorrunden gegen den Ortsteil Dorf und die Freiwillige Feuerwehr siegreich hervorgegangen. Hart, fair aber auch Kräfte zehrend waren die Anstrengungen am Seil, was in den Gesichtern deutlich wurde.

Gewetteifert um den begehrten Pokal hatten weiterhin die Heideböcke und die A-Jugend des Sportvereins, die allerdings nicht über die 1. Vorrunde hinaus kamen . Riesig war natürlich auch die Freude bei den Gewinnern, als ihnen der von der Sparkasse Minden-Lübbecke gesponserte Wanderpokal vom Vorsitzenden des FCO, Meik Nagel, im Beisein des Turnierleiters Dietmar Meier und des 2. Vorsitzenden Ralf Nünke, übergeben wurde.

Karl-Heinz Möller auf Oppenweher Königsthron

Marcel Holle ist Jungschützenkönig / Schülerkönig ist Daniel Eickenhorst

 

Königspaare mit Hofstaat



Stemwede-Oppenwehe (bo). Spannung war angesagt, als am Festsamstag beim Oppenweher Schützenfest die neuen Schützenkönige proklamiert werden sollten. Unter dem Jubel des Schützenvolkes legte Vorsitzender Friedhelm Bohne die Königskette Karl-Heinz Möller (gen. "Zwerge") um, bei den Jungschützen sicherte sich Marcel Holle den Königstitel, als Schülerkönig thront Daniel Eickenhorst.


Der erste Tag des Schützenfestes startete mit dem Abholen der ehemaligen Majestäten Altkönig Friedhelm Eilmes und Jungkönig Jan Döhnert aus ihren geschmückten Residenzen. Mit an der Spitze des Festumzuges die Schülerkönigin Vanessa Wehring. Überschattet wurde der erste Tag durch den plötzlichen Tod eines 74jährigen Wagenfelders von der Niedersachenkapelle beim Abholen des Königs Friedhelm Eilmes auf dessen Anwesen. Trotz sofort eingeleiteter professioneller Erstversorgung durch eine Intensivschwester und anschließend durch einem Notarzt verstarb der Musiker noch vor Ort.


Gemeinsam mit den Nachbarvereinen Oppendorf und Tielge und den Jungschützen von Wagenfeld- Förlingen verlief der abendliche Festablauf voller Harmonie und Einklang. Das stimmungsvolle Oppenweher Schützenfest ist bekanntermaßen ein Volksfest für Jung und Alt.
Der zweite Festtag stand am Nachmittag ganz im Zeichen der Kinder. Beim 26. Kinderspielefest konnten rekordverdächtige 109 Teilnehmer ihre Treffsicherheit, Geschicklichkeit und Ausdauer bei etlichen Spielen unter Beweis stellen. Gewinner der 6 - 12jährigenTeilnehmer beim Scatt-Schießen wurde Marek Sommerfeld vor Lennart Heselmeier und Sinan Holle. Die Leitung lag in den Händen von Manuela Schlömp und Henrik Pieper.
An diesem Tag wurde in der Schützenhalle ein spannender Wettkampf um die Königswürde ausgeschossen.


Abends brodelte die Stimmung im Festzelt, als der Vorsitzende Friedhelm Bohne den ehemaligen Königen für ihre Regentenzeit dankte und ihnen kurz vor der Proklamation der neuen Majestäten, unter etwas Wehmut, die Ketten abnehmen musste.
Die zwölf besten Schützen waren nun zur spannenden Kettenprobe durch Friedhelm Bohne angetreten. Hierzu gehörter neben dem neuen König: Torsten Geldmeier, Chirstian Lenz, Wilfried Lübbe, Wilfried Waering, Ingo Holle, Hans-Wilhelm Henke, Ralf Manske, Friedel Pinke, Jürgen Tiemann, Matthias Spreen und Jörg Steinbrink.


Großer Jubel drang aus dem Zelt, als dem neuen König Karl-Heinz Möller die Königskette umgehängt wurde, ihm zur Seite steht seine Frau Elisabeth als Königin. Als Adjutanten unterstützen sie Marion und Hartmut Hodde, Vizekönig wurde Torsten Geldmeier.
Der Jungschützenkönig Marcel Holle nimmt Michelle Vogt mit auf den Thron, als Adjutanten fungieren Cristina Vahrenkamp und Christian Spreen, Vizekönig wurde Thomas Schimmeck.

Unter den zehn Besten waren weiterhin: Thomas Schimmeck, Lars Köllner, Sebastian Waering, Sören Pinke, Lars Klamor, Kim Schäffer, Christian Spreen, Manuel Schmidt und Sebastian Döpke.
Den Titel Schülerkönig wird in diesem Jahr Daniel Eickenhorst tragen, er wählte Julia Klamor zur Königin, Adjutanten sind Pascal Hassebrock und Ann Cristin Mentrup, Schülervizekönig wurde Stefan Bierenriede.

Beim Lamettaschießen der ehemaligen Könige hatte bei den Altkönigen Erhard Winkelmann und bei den Jungkönigen Patrick Meier die Nase vorn.
Beim Schießen der Altgardisten um den wertvollen Silberknopf gewann Alfred Kulinna vor Karl Heinz Leermann. Bester Schütze war Wolfgang Schimmeck. Das Pokalschießen der Damen konnte bei einer Rekordteilnahme von 60 Damen, Rieke Köllner vor Andrea Melcher und Ulrike Eickenhorst für sich entscheiden. Beim Preisschießen der Schüler gewann Lukas Schlömp vor Eric Bierenriede und Christian Varenkamp.

In der Gesamtaufsicht waren Verantwortlich: Jürgen Kröger, Friedel Pinke, Carsten Spreen, Volker Wagenfeld, Michel Schäffer, Matthias Heitmann, Uwe Zimmermann, Ralf Manske, Mathias Spreen, Heinz Bollhorst und Horst Spreen

 

Lamettagewinner ehm. Könige

 

Kinderpokal vom Scatt-Schießen

 

Damenpokalgewinnerin


Alte Garde Knopfgewinner

Vorankündigung Schützenfest am 27. und 28. Mai

 


Dieser Hofstaat des Oppenweher Schützenvereins verabschiedet sich am Wochenende von seinen Gefolgsleuten.

 

Der Schützenverein Oppenwehe feiert am Freitag und Samstag, 27. und 28. Mai, sein diesjähriges Sommerfest. Am ersten Tag beginnt das Fest mit dem Abholen der Majestäten Friedhelm Eilmes und Jan Döhnert, so wie der Schülerkönigin Vanessa Wehring. Um 13 Uhr tritt das gesamte Batallion hierzu am Vereinsgasthaus Meier`s Deele an.

 

Zur musikalischen Begleitung wird in bewährter Weise der Oppenweher Spielmannszug dabei sein. Im Festzelt am Schießsportzentrum sorgt an beiden Festabenden die Kapelle "Slapstick" für die musikalische Unterhaltung. Am ersten Abend erwarten die Oppenweher die beiden Nachbarvereine Oppendorf und Tielge, so wie die Jungschützen aus Wagenfeld-Förlingen. Die Alte Garde trifft sich gemeinsam mit den Frauen zum Essen gegen 18.00 Uhr in der Schießhalle. Auch die Frauen der bereits verstorbenen Mitglieder sind herzlich eingeladen.
Wer wird neuer Oppenweher König?
Am 2. Tag treffen sich die Oppenweher Schützen um 13 Uhr bei "Meiers Dee-le". Von hier aus geht es unter den Klängen der Spielmannszüge aus Marl und Oppenwehe zum Königschießen am Festplatz, wo ab ca. 19 Uhr die Proklama-tion der neuen Königspaare stattfinden soll. An dieser Stelle weist der Vorstand daraufhin, dass alle Schießinteressierten bis 16.30 Uhr geschossen haben müssen. Die Alte Garde schießt ihren so genannten Knopfkönig ebenfalls am 2. Festtag aus; die Proklamation ist im Festzelt. Parallel zum Königschießen fin-den das Damenpokalschießen und das Preisschießen für Schüler statt. Auch die kleinsten Festbesucher kommen an diesem 2. Festtag nicht zu kurz. Eine bewährte Mannschaft hat wieder ein groß angelegtes Kinderfest vorbereitet. Auch ein Kinderpokal soll ausgeschossen werden. Hier dürfen alle 6 bis 12-Jährigen ihr schießerisches Können auf einer elektronischen Anlage unter Be-wies stellen. In der Schießhalle findet ab 14.30 Uhr ein Konzertnachmittag der Oppenweher Mühlenmusikanten statt und am Abend spielt die Tanz- und Show-Band "Slapstick" für Jung und Alt.


 


 

Marschwege


In der bereits vorausgegangenen Festversammlung hatten die Mitglieder ihre Marschwege festgelegt. Folgende Marschwege sind vorgesehen:

Um 13.00 Uhr Antreten und Abmarsch vom Vereinslokal Meiers Deele in Oppenwehe. Marschweg in Richtung Wagenfelder Straße (K 60). Dort rechst ab bis zur Einmündung Im Bulzendorf. Hier links ab bis zum Speckendamm und dort rechts ab, bis zur Straße Zur Bockwindmühle. Dort links ab bis zur Tielger Allee und dann links ab bis zum Jungkönig Jan Döhnert (Tielger Allee 61).

Ca. 15 Uhr wieder Abmarsch über Tielger Allee - Zur Bockwindmühle - Im Fiskus bis Heckenweg, dort rechts ab bis zum Altkönig Friedhelm Eilmes (Nelkenweg 15). Ca. 17 Uhr Abmarsch durch die Siedlung bis zur Straße Zur Bockwindmüh-le. Dort rechts ab und nach der Überquerung der Tielger Allee bis zum Fest-platz an der Schießhalle/Schule.

Samstag 13.00 Uhr Abmarsch bei "Meiers Deele" auf der Gemeindestraße Zum Dorferfeld. Danach über die bekannten Wege in Richtung Festplatz.

Die Bevölkerung wird gebeten, die Marschwege, so wie den gesamten Ort, entsprechend auszuschmücken.

Ehrungen bei Tielbürger

Zum Foto: v. li. Lydia Tielbürger, Michael Kopetz, Rosita Allhorn, Ulf Tielbürger, Ulrich Manske, Alwin Grote und Heino Landwehr.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Einen Dankeschön- und Ehrungsabend gestal-tete in diesen Tagen die Oppenweher Maschinenfabrik Julius Tielbürger GmbH & Co. KG. zum einen für eine in den Ruhestand verabschiedete Mitarbeiterin, so wie für die seit 40 und 25 Jahre zum Betrieb gehörenden Mitarbeiter.

Viel Lob zollte die Firmenleitung, hier die Seniorchefin Lydia Tielbürger und Junior Ulf Tielbürger, den geehrten Jubilaren. In einem würdigen Rahmen im Gasthaus Meiers Deele konnten die Auszuzeichnenden ihre Jubiläums- und Dankeszuwendungen in Empfang nehmen.

Als Abteilungsleiter in der Vorfertigung und heute seit über 40 Jahren in dem zurzeit rund 120 Mitarbeiter zählenden Betrieb, ist der Oppenweher Heino Landwehr tätig. In seiner Freizeit widmet sich der 56 Jährige mit Vorliebe der Vogelzucht.

Seit 25 Jahren bei der Firma und jetzt in der Schweißerei tätig ist der passionierte Gartenfreund Michael Kopetz aus dem benachbarten Wagenfeld.

Der 51 Jährige Oppenweher Ulrich Manske sorgt in seiner 25jährigen Firmenangehörigkeit für den richtigen Zusammenbau der Einzelteile in der Montageabteilung. Sein Freizeitrevier befindet sich ebenfalls im und am Haus und im Garten.

In den meisten Betrieben, so wie auch bei der 1953 gegründeten Firma Tielbürger, gibt es einen Musterbau. In seiner 25jährigen Betriebszugehörigkeit hat sich hier der Rahdener Alwin Grote eingearbeitet. In seiner Freizeit übt er erfolgreich das Sportschießen im Pr. Ströher Schützenverein aus.

Ausgeschieden aus Altersgründen ist Rosita Allhorn. Die Oppenweherin gehörte dem Betrieb fast 25 Jahre an. Ihr Aufgabenbereich als gelernte Buchhalterin, umfasste in der Buchhaltung das richtige Einsetzen der Zahlen und noch heute, so Lydia Tielbürger, können wir dankenswerterweise auf die Erfahrung von Rosita Allhorn, wenn es gewünscht ist, zurückgreifen.

Osterpokal

 

Zum Foto: Sitzend die drei Erstplatzierten v. li. Wolfgang Schimmeck, Jürgen Kröger und Bernhard Kramer. (h. li.) die Majestäten Jan Döhnert und Friedhelm Eilmes, so wie re. Vorsitzender Friedhelm Bohne zusammen mit den Konkurrenten.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Zum 32. Mal schossen die Oppenweher Schützen den vor über 30 Jahren von Friedhelm Kröger als Wanderpokal gestifteten Osterpokal aus. Als treffsicherster Schütze und fast unschlagbar erwies sich der Schießoffizier des Vereins, Jürgen Kröger.

Unter dem Jubel seiner Mitkonkurrenten konnte er den Pokal aus den Händen des Vorsitzenden Friedhelm Boh-ne in Empfang nehmen und nun für ein Jahr behalten. Er hatte am Ostermontag das zielsicherste Auge auf der elektronischen Anlage und sicherte sich mit 59,4 Ringen den Pokalsieg.

Ihm folgten 2 Altgardisten auf Platz zwei und drei. Bernhard Kramer wurde Vize mit 58,3 Ringen, gefolgt von Wolfgang Schimmeck, mit 57, 8 Ringen.

Während der Pokalübergabe freute sich Friedhelm Bohne besonders über eine weitere Steigerung der Teilnehmerzahl. Sein besonderer Gruß galt den amtierenden Majestäten Friedhelm Eilmes und Jan Döhnert. Besonderen Dank sagte er der Standaufsicht und Listenführung durch Ralf Manske, Michel Schäffer und Jürgen Kröger, so wie Irma und Cord Haarmeyer, die ihren Ostertag für die Bewirtung geopfert hatten.

Auf den weiteren Plätzen des Schießens in der Oppenweher Schießhalle folgten auf Platz 4 Friedel Pinke (57,3), 5. Axel Jakobmeyer (56,9), 6. Friedhelm Bohne (56,8), 7. Vorjahressie-ger Jürgen Peglow (56,6), 8. Alfred Kulinna (56,0), 9. Günter Sprado (55,7), 10. Jürgen Klamor (55,0), 11. Wolfgang Pinke (54,6), 12. Ralf Manske (54,3), 13. Michel Schäffer (53,7), 14. Friedhelm Eilmes (51,9) und 15. Sascha Schmidt (51,6).

Friedhelm Eilmes gewinnt Huckpokal

 

Foto: v. l.: v. li. Axel Jakobmeyer, Heini Huck, Friedhelm Eilmes, Jürgen Klamor, Jürgen Peglow, Hartmut Wellmann, Wilfried Spreen, Udo Sander und Andreas Martens. Vorne: Heinfried Huck mit Moorhofhund Monty.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Huckpokalsieger des Jahres 2011 ist der Schützenverein Oppenwehe. Mit dem 210. Schuss aus dem Kleinkalibergewehr holte der amtierende König und Kreiskönig Friedhelm Eilmes, den eigens zur Veranstaltung gestalteten Holzpokal, auf dem Adlerstand bei Huck von der Stange.

"Der schießt alles ab und lässt beim Schießen nichts anbrennen", so Heini Huck bei der Pokalübergabe und Begrüßung der fast 40 Teilnehmer am Moorhof. Vertreter fast aller Vereine der Oppenweher Dorfgemeinschaft hatten sich zum Schießen eingefunden, um die Laienspielschar als vorjährigen Pokal-gewinner abzulösen. Neben Pokalgewinner Friedhelm Eilmes hatten als weitere Insignienschützen Wilfried Spreen von den Heideböcken mit dem 10. Schuss den rechten Pokalarm abgeschossen und Hartmut Wellmann für die Kyffhäuser mit dem 26. Schuss den linken Arm des Pokals zu Fall gebracht. Für einen rei-bungslosen Ablauf sorgten in der Aufsicht und Schriftführung Axel Jakobmeyer, Bernhard Kramer und Friedhelm Eilmes. Ihnen galt ein besonderer Dank des Moorhofwirtes Heini Huck und des Vorsitzenden der federführend tätigen Kyff-häuser, Jürgen Peglow. Großes Lob fanden die Teilnehmer für eine neue elek-tronische Anzeigentafel, wo über die Reihenfolge der Schützen Auskunft gege-ben wird, so dass kein Schütze mehr extra aufgerufen werden muss. Den Pokal für den teilnehmerstärksten Verein erhielten die Lustigen Heideböcke, gefolgt vom Schützenverein und dem Geflügelverein. Auch der 2. und 3. Plat-zierte erhielt jeweils einen Pokal.

"WIR in Oppenwehe" Frühjahrsversammlung

 

Zum Foto: v.li. Wolfgang Schimmeck, Dietmar Meier, Alfred Kulinna, Peter Kokemor, Willi Markus, Ingrid Becker und Cornelia Brockschmidt.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Die Oppenweher Initiative "WIR in Oppenwehe" hatte alle Vereinsvertreter der Dorfgemeinschaft zur Frühjahrsversammlung in das Gasthaus Meiers Deele eingeladen und zahlreich waren die Vertreter dem Versammlungsaufruf gefolgt.

Deutlich machte Dietmar Meier als Sprecher der Initiative, dass der Bünselmarkt 2011 stattfindet. Volle Unterstützung zum Rahmenprogramm des Marktes erhält der Gewerbeverein hier von Cornelia Brockschmidt, die wieder einen großen Flohmarkt organisieren will. Weitere Attraktionen sollen eine Modenschau, von Ingrid Becker organisiert, eine Oldtimerpräsentation durch Wolfgang Schimmeck und ein von Friedhelm Bohne begleitetes Alttraktorentreffen sein. Erfreut zeigten sich die Oppenweher, dass sich die Gemeinde Stemwede finanziell mit 4000 Euro einbringt.

Als besonderes Highlight soll ein Wettstreit "Oppenwehe sucht den Kinder-Superstar" stattfinden. Bereits am Freitag findet der beliebte Oppenweher Dorfabend statt, der wieder von einem Ortsteil gestaltet wird. Der Eintritt soll bei der Vergabe von Losen in diesem Jahr auf 5 Euro festgesetzt werden.

Unzufriedenheit äußerten die Oppenweher über den derzeitigen Stand der DSL-Breitbandversorgung (Schnelleres Internet). "Derzeit tut sich da fast nichts", so Dietmar Meier. "Wir haben das Gefühl, dass unsere Probleme zwar angehört werden, aber nicht wirklich ernst genommen würden, trotzdem, so Dietmar Meier weiter, hoffen wir auf baldige Resultate." Da die Breitbandversorgung in Stemwede katastrophal ist, wie Meier sagte, hat es bereits Anschreiben gegeben. Lediglich die Telekom und Vodafone haben sich gemeldet. Ein konkretes Angebot der Telekom liegt vor. Allerdings ist dieses Angebot sehr teuer. Die Kosten würden über eine Millionen Euro betragen und dazu kämen noch die Umbauarbeiten an den Verteilerkästen.

Bei der zurzeit überall angesprochenen Dichtheitsprüfung muss man abwarten, was für Signale aus Düsseldorf kommen.

Ein Thema des Abends war auch die Straßenbeleuchtung, wo derzeit auch nach Einsparmöglichkeiten gesucht wird. Das Thema der Erdgassuche in Oppenwehe liegt derzeit auf Eis, da erst einmal abgewartet werden muss, wie sich das Einsetzen des Fracking-Verfahrens der Fa. Exxon-Mobile gestaltet.

Über ein am 19. Juni stattfindendes Gemeindefest berichtete Pastor Günther Kreher, wobei er sich bereits im Vorfeld über einen großen Zuspruch der Vereinsgemeinschaft bei der Gestaltung freute. Eine weitere Versammlung soll am 12. Mai stattfinden.

Die Veranstaltung "Ein Dorf fliegt aus" soll auch in diesem Jahr stattfinden. Hier regte Klaus Schäffer eine Wanderung im Stemwederberg an.

Nachthemdenball der Schiessgruppe

Die Schießgruppe des Oppenweher Schützenvereins unternahm auch dieses Jahr wieder einen zünftigen Nachthemdenball bei Rainer u Silke Sämann auf der Diele.
Bei mitgebrachten "Resten" und vorbereitendem Imbiss mußten sich alle Teilnehmer des öfteren stärken.

Bei flotter Musik, die unter erschwerten Bedingungen von Rainer Henke gemischt wurde, konnte dann auch in den Trink und Essenpausen getanzt werden.
Wie die nachfolgenden Bilder zeigen, wurde auch gefachsimpelt und manchmal auch etwas übertrieben.
Ein Dankeschön an die Verantwortlichen des gelungenen Abends, und eine Vorankündigung für den nächsten Ball in 2 Jahren liegen schon wieder vor.

 

 

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Heideböcke übergeben Spende

 

Foto: v.l. Gerhard Meyer (Betriebsleiter), Rüdiger Vogt, Andreas Martens (Vorsitzender), Olaf Meuser, Martin Biljes und Jürgen Peglow.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Groß war die Freude in der Betriebsstätte "Mehnenfeld", als sich wieder einmal die "Lustigen Heideböcke" aus Oppenwehe angesagt hatten. Auch in diesem Jahr wurde eine namhafte Geldspende in Höhe von 681,00 Euro überreicht.

Seit dem Bestehen der Betriebsstätte "Mehnenfeld" in Stemwede- Niedermehen kündigen sich "die lustigen Heideböcke" regelmäßig zur Spendenübergabe an. Die Spende kommt aus dem Erlös der jährlichen "Tannenbaumaktion" in Oppenwehe, wofür der Oppenweher Bevölkerung besonders gedankt wird.

Aus den Spendengeldern konnten in der Vergangenheit Projekte in der Betriebsstätte "Mehnenfeld" realisiert werden, die insbesondere für Arbeitsbegleitende Bildungsmaßnahmen oder den Pausenbereich genutzt wurden. Im Jahr 2010 wurde beispielsweise ein Trampolin mit Haltegriffen gekauft, das gruppenübergreifend therapeutisch in der Einrichtung genutzt wird. Für das Jahr 2011 sind erhebliche Baumaßnahmen geplant. Die Erweiterung des betreuungsintensiven Arbeitsbereichs steht im Vordergrund. Durch einen Anbau und die Umgestaltung vorhandener Räume soll in den beengten Räumen für Entlastung gesorgt werden.

Durch die aktuelle Spende soll ein neues Highlight zur Innengestaltung gesetzt werden. Bei einem Rundgang mit den "Heideböcken" durch die Betriebsstätte und mittels Bauzeichnungen wurde die weitere geplante Entwicklung der Betriebsstätte erläutert. In der Betriebsstätte "Mehnenfeld" arbeiten zurzeit 108 Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen. "Über die Einbindung der Werkstattbeschäftigten in das Dorf- und Vereinsleben sind wir hier besonders froh", war vom Betriebsleiter Gerhard Meyer zu erfahren. "Auch wird durch diese Spende deutlich, dass eine große Akzeptanz zwischen Menschen mit und ohne Behinderung hier in Stemwede gelebt wird."

Fahrradgruppe des Oppenweher Sportvereins startet

Die Fahrradgruppe des FC Oppenwehe beim Saisonstart mit den Verantwortlichen Kurt Nagel (3. v. re.) und Werner Dick (5. v. re.) und Wolfgang Allhorn (hi. 6. v. li.)

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Die Winterpause der Fahrradgruppe des Op-penweher Sportvereins ist beendet. Das Fahrradfahren für Alle veranstaltet der FC Oppenwehe schon seit mehreren Jahren, so dass diese allgemein sportliche Unternehmung im Veranstaltungskalender des Sportvereins einen festen Termin hat und gerne angenommen wird.

Jeden Montag, außer an Feiertagen, in den Monaten von März bis Oktober, treffen sich viele, auch sonst nicht immer mit Leistungssport behafteten Radler, Montags zum Start um Punkt 18 Uhr am Sportplatz in Oppenwehe. Von hier aus geht es zu den unterschiedlichsten Tou-ren durch den nördlichsten Teil des Altkreises Lübbecke, bis hinein in den niedersächsischen Raum, so, wie nun beim ersten Tag nach Brockum.

In der ca. 1 bis 1 ½ stündigen Tour werden die Strecken von den Verantwortlichen Werner Dick, Kurt Nagel, Wolfgang Allhorn und Betreuer so gewählt, dass es jedem Teilnehmer möglich ist, die vorgegebene Strecke zu bewältigen. Eine gern angenommene Pause sorgt unterwegs für eine neuerliche Kräftesammlung.

Zum Saisonbeginn 2011 starteten die Fahrradbegeisterten nach Beendigung der Winterpause, die von zahlreichen Teilnehmern sportlich in der Turnhalle genutzt wurde, wie gewohnt und mit erfreulichen 30 Teilnehmern. Alle Interessierten sind auch weiterhin eingeladen, sich jeden Montag am Sportzentrum in Oppenwehe zur Teilnahme einzufinden.

Jahreshauptversammlung Oppenweher Klus e.V.

 

Holger Eickenhorst, Petra Lüker, Anemone Spreen, Anne Tiemann, Angelika Kokemor, Peter Kokemor, Hans-Wilhelm Henke, Jürgen Tiemann, Erhard Kröger (Jürgen Geldmeier fehlt); Foto: Silvia Eickenhorst

 

Stemwede/Oppenwehe. Neuwahlen standen auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung des Oppenweher Klusvereines, die in diesem Jahr wieder in "Silvias Dorfschänke" statt fand. Der Vorstand hatte der Versammlung eine Änderung des Wahlmodus empfohlen, um die Vorstandsarbeit verbessern zu können.

Zukünftig soll nun nicht mehr der gesamte Vorstand im Drei-Jahres-Rhythmus, sondern nur noch ein Teil gewählt werden. Die Mitglieder stimmten dem Antrag zu. In diesem Jahr standen somit drei Positionen zur Wahl. Jürgen Tiemann als technischer Beigeordneter und Hans-Wilhelm Henke als stellv. Vorsitzender stellten sich zur Wiederwahl und wurden einstimmig bestätigt. Ebenfalls einstimmig wurde Petra Lüker als neue Protokollführerin gewählt, nachdem Angelika Kokemor um Ablösung gebeten hatte.

In seinem Jahresrückblick erinnerte der Vorsitzende Peter Kokemor an die Aktionen im vergangenen Jahr. Beim Frühjahrsputz hatten sich viele Helfer eingefunden, um das Gelände herzurichten. Eine Gedenktafel mit einem Gedicht von Petra Lüker wurde unter der Linde aufgestellt. Außerdem wurde das Alter der Linde untersucht und auf ca. 361 Jahre berechnet. Sie muss somit gleich nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges, wohl zum Bau der zweiten Klus, gepflanzt worden sein. Auch in Sachen Familienforschung gehe es voran. So seien bis jetzt etwa 7300 Personen in einem speziellen Computerprogramm für Ahnenforschung erfasst worden, erklärte Kokemor. Höhepunkt des Jahres 2010 war wieder der Advent an der Klus. Hier konnte man sich über eine beachtliche Besucherzahl freuen.

Rechnungsführerin Anemone Spreen berichte über die Finanzen des Vereins. Ihre Buchhaltung war von Ingrid Bohne und Gaby Waering geprüft und für ordnungsgemäß befunden worden. Ihrem Antrag auf Entlastung des Vorstandes bestätigten die Mitglieder einstimmig. Als neue Kassenprüferin wurde Christiane Winkelmann für die turnusgemäß ausscheidende Ingrifd Bohne gewählt.

Auch für 2011 sind wieder einige Projekte beschlossen worden. Unter anderem soll es in diesem Jahr statt eines Ausfluges ein Sommerfest geben. Der diesjährige Frühjahrsputz soll am 26. März stattfinden.

Schützenverein pflanzt Bäume

 

Foto: Friedhelm Bohne bringt die Erde an den Baum und Arnold Kottenstedde gießt unter den aufmerksamen Augen der Schützen v. li. Heinz Henke (leicht verdeckt), Andres Martens, Ralf Manske, Uwe Schlottmann, Karsten Spreen, Reinhard Holle, Jürgen Kröger, Friedel Pinke, Dirk Bürger, Matthias Spreen und Karl-Heinz Leermann.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Klimaschutz haben sich im Besonderen jetzt auch die Oppenweher Schützen auf die Fahne geschrieben. Im Rahmen des vom Westfälischen Schützenbund und hier durch den Umweltbeauftragten des Deutschen- und Westfälischen Schützenbundes, Arnold Kottenstedde aus Warendorf/Ennigerloh, propagierten Projektes "Schützenwald 2020", führten die Oppenweher Grünröcke zur unterstützenden Verbesserung des Klimas diese Aktion durch.

Der Vorsitzende des Oppenweher Schützenvereins, Friedhelm Bohne, hatte zu dieser umweltfördernden Aktion eingeladen und 15 gestandene Schützen pflanzten am Landesleistungsstützpunkt des WSB, so wie auf privaten und öffentlichen zur Verfügung gestellten Flächen in diesen Tagen 25 Bäume. 10 Eichen und 15 Ahornbäume hatte der Schützenverein gekauft. Den Startschuss bildete das Pflanzen eines fast 4 Meter hohen Ahornbaumes an der Schützenhalle, wo der Vorsitzende die nötige Erde anschüttete und der Umweltbeauftragte das erste Gießen übernahm.

Arnold Kottenstedde dankte den Oppenwehern für ihr Engagement, wobei er sich besonders freute, dass diese Aktion ein Ergebnis seines Vortrages im Frühjahr des letzten Jahres auf der Traditionsversammlung des Schützenkreises Lübbecke ist. Oppenwehe ist damit der erste Verein von 40 Schützenvereinen im Schützenkreis Lübbecke, wie der Vorsitzende des Schützenkreises Lübbecke Karl-Heinz Bollmeier in seinem Dank anmerkte, der seinem Wissen nach diese Aktion durchgeführt hat.

In Oppenwehe soll es sich aber nicht um eine einmalige Aktion handeln. Kontinuierlich sollen in den nächsten Jahren weiterhin Bäume gepflanzt werden. "Und das ist auch gut so", so Arnold Kottenstedde, "denn in Anbetracht der viel zitierten gesellschaftlichen Bedeutung der Schützen ist das Projekt zur CO2-Kompensation eine sehr gute Gelegenheit dies auch wieder einmal unter Beweis zu stellen und damit das Ansehen der Schützen in der Öffentlichkeit zu stärken". Das Projekt "Schützenwald 2020" findet die uneingeschränkte Unterstützung des Deutschen Schützenbundes (DSB) und des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Ähnliche Aktionen fanden bereits im Rheinland und auch in der Stadt Gelsenkirchen großen Zuspruch.

JHV Sozialverband

Neuer Vorstand v. li. Heinrich Hackmann, Ingrid Feierabend, Willi Klamor, Siglinde Biebusch, Birgit Rudolphi, Marion Hodde, Renate Kröger, Wolfgang Klunker, Margret Martens, Elfriede Büttemeier, Karl-Heinz Möller und Elisabeth Möller (Vorsitzende)

 


Stemwede/Oppenwehe........bo. Zur Jahreshauptversammlung hatte der Oppenweher Sozialverband Deutschland eingeladen. Eine stattliche Anzahl an Mitgliedern konnte die einstimmig wiedergewählte Vorsitzende Elisabeth Möller im vollbesetzten Saal im Vereinslokal Moorhof Huck begrüßen.

Einen besonderen Gruß richtete sie an Heinrich Hackmann vom Kreisvorstand, der später die Wahlleitung übernahm. Hier gab es im Versammlungsverlauf nach der Protokollverlesung von Wolfgang Klunker und dem Kassenbericht von Elfriede Büttemeier, welche nicht beanstandet wurden und von den Revisoren Willi Klamor, Karl-Heinz Möller und Margret Martens bestätigt wurde, etliche Veränderungen. Nachdem Helmut Schäffer nach über 20 Jahre Vorstandsarbeit nicht wieder für das Amt des 2. Vorsitzenden kandidierte, wählte die Versammlung Wolfgang Klunker in das Amt. Für ihn, als ausscheidender Shriftführer, wählte die Versammlung Marion Hodde. Auch die 2. Schriftführerin Elfriede Brinkmeier kandidierte nicht wieder, hier wählte die Versammlung Birgit Rudolphi. Siglinde Biebusch wird in Zukunft für Irmgard Schäffer die Aufgabe als 1. Frauensprecherin ausüben. Neue Beisitzer wurden Ingrid Feierabend und Roland Weiser für Anneliese Gerding und Willi Brinkmeier. Wiederwahl gab es für Elfriede Büttemeier (1. Kassiererin), Renate Kröger (2. Kassiererin), Hilda Biljes (2. Fauensprecherin) und Egon Lammert (Beisitzer).

Groß war die Freude bei den Geehrten, die mit Urkunden und Blumen bedacht wurden. Elisabeth Möller, die seit Kurzem auch als stellvertretende Sprecherin der Stemweder Sozialverbände fungiert, überreichte die Auszeichnungen. 25 Jahre im Verband sind Wilfried Schulz und Wilfried Steinbrink. Auf eine 10jährige Verbandszugehörigkeit blickten Helga Barkhüser, Helga Bilges, Else Heggemeier, Siegried Kramer, Lina Marwell, Marianne Nünke, Werner Bauermeister, Albin Klonowski und Helmut Kramer zurück.

219 Mitglieder zählt der Oppenweher Verband, wie die Vorsitzende in ihrem Jahresresümee berichtete. 12 Personen traten dem Verband im letzten Jahr bei. Besondere Höhepunkte im Jahreskalender waren der Tagesauflug in das Strohmuseum nach Twistringen und der Besuch am Steinhuder Meer. Weiterhin berichtete Elisabeth Möller über den Frauennachmittag in Westrup, das Pickertessen mit der musikalischen Untermalung von Willi Brand und den Advendsmarkt an der Klus, wo mit selbstgebackenen Plätzchen und Likör aufgewartet wurde.

Bevor die Vorsitzende auf die Veranstaltungen in diesem Jahr einging, dankte sie noch dem Gasthaus Huck Moorhof für die sehr gute Zusammenarbeit. Für 2011 ist ein 7-Tagsausflug in den Spessart, vom 9. bis 16. Oktober, geplant. Bereits am 26. Februar fährt der Ortsverband nach Hann. Ströhen zum Theaterabend. Ein Tagesausflug nach Bremerhaven mit einer Schifffahrt und Besuch des Auswandererhauses soll am 23. Juni stattfinden. Anmeldungen sind erforderlich und ab sofort möglich.

Geehrte und Ausgeschiedene v. li. Elisabeth Möller (1. Vorsitzende), Heinrich Hackmann (Kreisvorstand), Lina Marwell, Else Heggemeier, Helmut Kramer, Helga Barkhüser, Wilfried Steinbrink, Helga Bilges, Werner Bauermeister, Irmgard Schäffer, Marianne Nünke, Helmut Schäffer und Anneliese Gerding

 

 

JHV Kyffhäuser

 

Landes- und Bundessieger v.li.: Wilfried Spreen, Axel Jakobmeyer, Bernhard Kramer, Karin Henke, Günter Sprado, Manuela Schlömp (Neue Damenbetreuerin), Friedhelm Eilmes, Walter Brill, Wolfgang Heitmann und Vorsitzender Jürgen Peglow.

 

Stemwede/Oppenwehe........bo. Ganz im Zeichen von Ehrungen und Wahlen zum Vorstand stand die Jahreshauptversammlung der Oppenweher Kyffhäuser. Unter dem großen Applaus der stattlichen Anzahl von Teilnehmern, was den Vorsitzenden Jürgen Peglow in seiner Begrüßung besonders freute, gab es für verdienstvolle Sportschützinnen und Schützen hohe Auszeichnungen und auch hohe Ehrungen vom Bundesverband.

Hartmut Wellmann erhielt für seine außerordentliche Arbeit und immer wieder eingebrachte Unterstützung zum Wohle des Ortsverbandes das Kyffhäuserverdienstkreuz II. Klasse.

Das Verdienstkreuz I. Klasse, eine der höchsten Auszeichnungen des Bundesverbandes, erhielt Walter Brill für seine intensive und umfangreiche Arbeit in schriftlichen Angelegenheit des Verbandes.
Eine Ehrenurkunde für eine über 30jährige Zugehörigkeit zum Oppenweher Verband und zahlreicher Arbeiten zum Wohle der Oppenweher erhielt Rainer Schreiber.
Uwe Eilmes, der sich ebenfalls immer wieder sehr aktiv am Vereinsleben beteiligt, erhielt für seine über 20-jährige Vereinszugehörigkeit eine Ehrenurkunde.

Über 50 Medaillen und Auszeichnungen konnte der Sportleiter Axel Jakobmeyer vergeben. Herausragend sind dabei die Erfolge bei der Teilnahme auf Bundes- und Landesebene, wo nicht nur viele vordere Plätze belegt werden konnten, sondern auch einige Titel erzielt wurden. So wurden auf Bundesebene die Damen in der Seniorenklasse mit Monika Eilmes, Adelheid Heitmann und Edith Schimmeck mit dem stehend aufgelegt geschossenen Luftgewehr 1. Bundessieger.
In der Damenklasse erzielten hier mit dem stehend geschossenen Gewehr Manuela Schlömp (auch Einzelsiegerin), Marianne Sprado (3. Platz) und Christa Klamor (2. Platz) den 2. Platz auf Bundesebene. Auf Landesebene erzielten die Drei den 1. Platz.

Zwei erste Plätze auf Landesebene gab es zum einen in der Veteranenklasse mit Wolfgang Schimmeck, Wolfgang Heitmann und Bernhard Kramer und zum anderen in der Altersklasse mit Jürgen Klamor, Axel Jakobmeyer und Wilfried Spreen.

Da sich eine stärkere Damengruppe in Oppewehe gebildet hat, wählten die Versammlungsteilnehmer zum ersten Mal eine Damenbetreuerin. Dieses Amt hat in Zukunft Manuela Schlömp inne. 1. Kassierer bleibt Friedhelm Eilmes, dem die Kassenprüfer Egon Lammert und Wolfgang Heitmann eine einwandfreie Kassenführung bescheinigten. 2. Schriftführer Wolfgang Schimmeck und auch der 2. Schießwart Günter Sprado erhielten das Vertrauen. Einwände zur Protokollführung von Walter Brill ergaben sich ebenfalls nicht.

In seinem Jahresresümee ging der Vorsitzende Jürgen Peglow noch einmal auf die zahlreichen örtlichen und überörtlichen Aktivitäten ein, wobei er hier besonders Wolfgang Schimmeck, Heini Huck-Schütte, Hartmut Wellmann und Marianne Sprado einen Dank für die Betreuung außerordentlicher Aktivitäten sagte. Besonders hervor hob er den unermüdlichen Einsatz der Sportschützinnen und Schützen, die schon, wie er sagte, ein Aushängeschild sind.

Geehrte v. li.: Rainer Schreiber, Uwe Eilmes, Hartmut Wellmann, Walter Brill und Jürgen Peglow.