OPPENWEHE.DE

HERZLICH WILLKOMMEN

Archiv 2019

Tielbürger Arbeitsjubiläen

Stemwede/Oppenwehe........bo.

Bei einem Ehrungsabend und anschließendem gemütlichen Beisammensein dankte die Fa. Julius Tielbürger GmbH & Co.KG aus Oppenwehe einer Mitarbeiterin und zwei Mitarbeitern für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit. Einen Mitarbeiter davon, nach über 25jähriger Betriebstreue, verabschiedete Lydia Tielbürger als Chefin der Firmenleitung in den Ruhestand.

Auf über 40 Jahre im Betrieb blickt sie Sielhorsterin Erika Telkemeyer, ein Urgestein der Firma, zurück. Zunächst absolvierte sie in der Firma eine  Ausbildung zur kaufmännischen Angestellten. Danach wurde sie unbefristet übernommen und in allen Abteilungen als Sachbearbeiterin tätig. Später übernahm sie die Aufgaben in der Lohn- und Finanzbuchhaltung und dem Chefsekretariat. Nach einem Erziehungsurlaub zwischendurch kehrte sie zurück an ihren alten Arbeitsplatz und ist heute die rechte Hand der Geschäftsleitung.

Auf 40 Jahre Betriebszugehörigkeit kann Kornelius Martens aus Espelkamp zurückblicken. 5 Jahre, ab Januar 1979, arbeitete er in der Vormontage und anschließend in der End- und Bandmontage für Motormäher. Seine Vielseitigkeit wurde deutlich, als er ab 1985 in der Vorfertigung beim Stanzen, Pressen, Bohren und Drehen eingesetzt wurde. Seit 1990 ist er als Einrichter für die Stanz- und Presswerkzeuge tätig. Zu den Hauptaufgaben des passionierten Motorradfahrers gehört heute die Überwachung, Messung und Bewertung der Werkzeuge und der produzierten Werkstücke.

Der Oppenweher Hartmut Spreen wurde nach über 25jähriger Firmentreue, aus Altersgründen kürzlich in den Ruhestand verabschiedet. Nach mehr als 27 Jahren Betriebszugehörigkeit verabschiedete Lydia Tielbürger den zuverlässigen Mitarbeiter, weil er das Rentenalter erreicht hat. Nach seinem Eintritt in die Firma fand er Verwendung in der Montage. Seine qualifizierten Teilekenntnisse kamen ihm Ende der 90er Jahre zugute, woraufhin der passionierte Jäger bis zu seinem Ruhestand als Verantwortlicher in das Ersatzteillager wechselte.

Zum Foto v.li.: Lydia Tielbürger, Erika Telkemeyer, Kornelius Martens, Hartmut Spreen und Jörg Tielbürger.  

„Die Wache“ gewinnt den Henkelpott

Verdienter Sieger im Oppenweher Dorfpokalschießen – Neuer Modus lockt viele Teilnehmer an

Insgesamt 25 Mannschaften mit über 130 Teilnehmern aus ganz Oppenwehe nahmen am diesjährigen Dorfpokalschießen teil. Ob Vereine, Abteilungen, Clubs oder Jux-Mannschaften, jeder war herzlich willkommen. Reichlich Arbeit von vielen ehrenamtlichen Helfern floss in die Vorbereitung, denn es gab in diesem Jahr eine Neuinterpretation des traditionellen und im Ort äußerst beliebten Wettbewerbes. Jedes Team musste sich in fünf verschiedenen Disziplinen beweisen. Die einzelnen Disziplinen waren Luftgewehr stehend Auflage, KK sitzend Auflage, KK stehend Auflage, Luftpistole, sowie das äußerst anspruchsvolle Blasrohr-Schießen.

Die erste Neuauflage, inklusive des neu gestifteten Wanderpokals, konnte in diesem Jahr das Team „Die Wache“ des Schützenvereins Oppenwehe für sich entscheiden! Uwe Spreen, Jörg Steinbrink, Andreas Schlömp sowie Holger Fahrmeyer gewannen mit 220,4 Ring, knapp vor den Mannschaften „Landwirtschaftlicher Ortsverein 2“ (Matthias Heitmann, Eckard Kettler, Matthias Nolting, Volker Leermann) mit 219,5 Ring, sowie der Abordnung des FC Oppenwehe (Tim Rehburg, Uwe Brockschmidt, Volker Wittkötter, Rainer Sämann, Erhard Winkelmann) mit 218,5 Ring. Die „Rote Laterne“, ebenfalls eine neu gestiftete Trophäe für die Mannschaft, die noch am meisten Luft nach oben hat, gewann „DIE ELITE“ mit 155,4 Ring. Für einen tollen und reibungslosen Ablauf während der gesamten Veranstaltung sorgte die Standaufsicht.

In einem hochklassigen Preisschießen mit insgesamt 61 Teilnehmern und 20 attraktiven Preisen für die erstplatzierten konnte sich Karin Henke mit einem sehr guten Teiler von 7,0 Ring gegen die stark schießende Konkurrenz durchsetzen.

Bildinfo von links: Holger Fahrmeyer, Michael Holle, Karin Henke, Uwe Spreen, Jörg Steinkamp, Andreas Schlömp, Uwe Brockschmidt, Jan Döhnert, Henrik Pieper und der 1.Vorsitzende Matthias Spreen.

Oppenweher Dorfpokal

Stemwede-Oppenwehe…...

Am Samstag, 07. September, findet ab 17 Uhr im Oppenweher Schießsportzentrum das diesjährige Dorfpokalschießen der örtlichen Vereine, Club`s oder sonstiger teilnahmewilliger Mannschaften, erstmals in neuer Form statt. Für einen reibungslosen Ablauf dieser neu strukturierten Veranstaltung bittet die Schießleitung um ein pünktliches Erscheinen aller Teilnehmer. Zudem werden erstmals die professionell erstellten Gruppenfotos der einzelnen Abteilungen, sowie das Vereinsbild vom Schützenfest zum Kauf angeboten.

Königs- und Adjutantenschießen beim SV Oppenwehe

Jutta und Egon Lammert gewinnen „Er und Sie Pokal“

Oppenwehe   

Neben dem traditionellen Vereinspokalschießen tragen die Oppenweher Schützen einen weiteren internen Wettkampf aus: ihr Königs- und Adjutanten Pokalschießen. Hierbei treffen sich jedes Jahr die amtierenden Könige und alle ehemaligen Jung- und Altmajestäten mit ihrem Hofstaat, um den, bzw. die Beste aus ihren Reihen zu ermitteln. So auch am letzten Sonntag, an dem sich über 40 ehemalige Würdenträger in der Oppenweher Schießhalle eingefunden hatten. Erstmals wurde die königliche Veranstaltung mit einem gemeinsamen Frühstück eröffnet.

Anschließend startete das Pokalschießen, bei dem Michel Schäffer, Jan Döhnert, Henrik Pieper und Mathias Heitmann die Standaufsicht hatten. Mit Spannung wurde dann natürlich die Siegerehrung erwartet. In seiner gewohnt lockeren, sowie spannenden Art führte der erste Vorsitzende Matthias Spreen, humorvoll unterstützt durch seinen Bataillonsadjutanten Jan Döhnert, diese durch. Spreen begrüßte die ehemaligen Königinnen und Könige, sowie deren Adjutanten recht herzlich. Einen besonderen Willkommensgruß richtete er an die beiden anwesenden Ehrenvorsitzenden Günther Heselmeier und Friedhelm Bohne.

Manuela Schlömp kann sich für ein Jahr Königin der ehemaligen Altkönige nennen. Sie gewann den Wanderpokal mit beindruckenden 31,1 Ringen, knapp gefolgt von Günter Sprado mit 30,8 Ringen. Platz drei belegte Egon Lammert mit 30,4 Ringen.

Den Schießwettbewerb um den Adjutantenpokal konnte Harald Lütkemeier mit 30,1 Ringen für sich entscheiden.

In der Klasse der ehemaligen Jungschützenkönige war es der Bataillonsadjutant Jan Döhnertselbst, der mit sensationellen 31,1 Ringen die Nase vorn hatte und für ein Jahr den begehrten Wanderpokal der ehemaligen Jungschützen mit nach Hause nehmen darf. Ihm folgten auf Platz zwei, mit glatten 30,7 Ringen, der amtierende Jungkönig Daniel Eickenhorst, und auf Platz drei, mit 30,5 Ringen, Michel Schäffer.

Bei den ehemaligen Jungadjutanten errang nach hartem Kampf Lukas Spreen mit 27,7 Ringen den ersten Platz.

Auch die anwesenden Damen stellen ihr Können unter Beweis: Hier sicherte sich Tatjana Spreen mit 52,8 Ringen den begehrten Wanderpokal der ehemaligen Königinnen. Platz zwei belegte Jutta Lammert mit 52,7 Ringen, gefolgt von Marianne Sprado mit 52,3 Ringen auf Platz drei.

Den Pokal der ehemaligen Adjutantinnen gewann Karin Henke mit glatten 53 Ringen.

Bereits zum 13. Mal fand auch der Schießwettbewerb um den „Er und Sie-Pokal“ statt. Diesen sicherten sich nach einem harten Stechen Jutta und Egon Lammert mit einem gemeinsamen Ergebnis von insgesamt 83,1/19,8 Ringen. Den zweiten Platz belegten mit einer Gesamtringzahl von 83,1/18,7 Marianne und Günter Sprado. Auf Platz drei landete mit 82,9 Ringen das amtierende Königspaar Lena Windhorn und Daniel Eickenhorst.

Am Ende der Siegerehrung wies Spreen noch auf einige Termin hin. So nehmen die Oppenweher am 01. September am Kreiskönigsschießen teil. Die An- und Abreise wird wie in jedem Jahr durch den Verein organisiert. Des Weiteren findet am 07. September das Dorfpokalschießen für alle Oppenweher Gruppen und Vereine in neuer Form statt. Außerdem werden dann erstmals die professionell erstellten Gruppenfotos der einzelnen Abteilungen, sowie das Vereinsbild vom Schützenfest zum Kauf angeboten.  bol

 

SV Oppenwehe - Dorfpokalschießen am 7. September 2019

Am 7. September 2019 ab 17:00 Uhr lädt der Schützenverein Oppenwehe alle Dorfbewohner ab 12 Jahre zum Dorfpokalschießen mit neuem Konzept ein.

Mannschaften mit vier – vorzugsweise fünf – Personen können teilnehmen. Es wird ein Startgeld von 15 Euro pro Mannschaft erhoben.

 

Zum neuen Konzept gehört:

 

  • Jede Mannschaft tritt komplett an und die Schützen schießen zeitgleich!
  • 5 unterschiedliche Disziplinen, die den Schützen zugelost werden.

Parallel dazu findet das Preisschießen statt. Auch hier hat sich die Arbeitsgruppe etwas Neues einfallen lassen. Es lohnt sich auf jeden Fall daran teilzunehmen!

Die Siegerehrung ist für 20:00 Uhr vorgesehen.

Neu ist hier, dass die Preise nur an anwesende Sieger und Siegerinnen verteilt werden.

Wir freuen uns auf euch!